30.05.2016

BILSTEIN-Triumph in der „Grünen Hölle“

Turbulentes 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Welch ein Rennen: Triumphe, Tragödien, Wetterkapriolen, vor allem aber toller Motorsport – das 44. ADAC Zürich 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hatte alles zu bieten, was die Traditionsveranstaltung in der Eifel berühmt und berüchtigt macht. Nach einem extrem spannenden Rennen mit insgesamt 30 Führungswechseln raste der Mercedes AMG GT3 mit der Startnummer 4 von BILSTEIN-Partner Black Falcon nach einem spektakulären Überholmanöver in der letzten Runde mit den Fahrern Bernd Schneider, Maro Engel, Adam Christodoulou und Manuel Metzger mit einem Vorsprung von gerade einmal 5,697 Sekunden als Sieger durchs Ziel. Das in den BILSTEIN-Farben gestartete Schwester-Auto mit der Startnummer 9 wurde Vierter. Beide Fahrzeuge waren bei ihrem Parforceritt durch die „Grüne Hölle“ mit dem neuen, in vier Wegen verstellbaren „Modularen Dämpfer System“ des Unternehmens aus Ennepetal ausgestattet.

„Wir freuen uns über diesen großartigen Erfolg und das gute Abschneiden unserer Partner bei diesem denkwürdigen Rennen. Wie gut unser Modulares Dämpfer System auf einer der sicherlich herausfordernsten Rennstrecken der Welt wieder einmal funktioniert hat, beweist nicht nur der Sieg des Black Falcon AMG GT3 mit der Startnummer vier, sondern auch die Tatsache, dass das Team die Pole-Position und die schnellste Runde des gesamten Rennens fuhr“, gratulierte BILSTEIN-Motorsportleiter Martin Flick den Siegern nach der Zieldurchfahrt.

Zu den positiven Überraschungen des Rennens gehört auch das gute Ergebnis des Bentley Continental GT3, der erstmals vom neuen Werksteam C. Abt Racing an den Start gebracht wurde und den Eifelmarathon auf einem guten siebten Platz beendete. Auch den englischen Supersportwagen rüstet der Gasdruckstoßdämpfer-Pionier mit dem in vier Wegen verstellbaren BILSTEIN MDS aus.

Weniger glücklich verlief das Rennen für das Werksteam von Aston Martin Racing und deren zwei Aston Martin V12 Vantage GT3 sowie für den von Land Motorsport eingesetzten Audi R8 LMS, die bei teilweise extrem widrigen Wetterverhältnissen das Ziel nicht erreichten. Auch diese Autos setzten bei der Hatz durch die Eifel auf Fahrwerkskomponenten von BILSTEIN.

Insgesamt waren bei dem Langstreckenklassiker auf dem Nürburgring mehr als 40 Autos mit BILSTEIN-Fahrwerkstechnologie unterwegs. Neben den sechs Werksautos in der Top-Kategorie GT3 auch viele Rennwagen in den kleineren Klassen. Auch da feierten BILSTEIN-Kunden schöne Klassenerfolge. Black Falcon gewann die SP 7 mit einem Porsche 991 GT3 Cup sowie die V6 mit einem Porsche 991. in der SP 3T war der Subaru WRX STI von Subaru Tecnica International erfolgreich. In der Klasse V3 siegte ein TMG GT86 des belgischen Teams Pit Lane AMC Sankt Vith. Der Toyota ist ebenso wie die Opel Astra OPC in der Klasse Cup 1 mit den parallel in Zug- und Druckstufe einstellbaren BILSTEIN-Einrohr-Gasdruck-Stoßdämpfern mit Upside-Down-Technologie ausgestattet.

Einen weiteren 24-Stunden-Rennsieg fuhr BILSTEIN am Rennwochenende in der Eifel im Rahmenprogramm ein. Die ADAC 24 Stunden Classic, ein Lauf zur Youngtimer Trophy, gewann Michael Schrey, dessen Porsche 935 K1 ebenfalls mit Fahrwerkskomponenten von BILSTEIN erfolgreich war.

Fotos: Copyright BILSTEIN/media.vln.de 2016. Abdruck honorarfrei unter Nennung der Quelle BILSTEIN/media.vln.de. Beleg erbeten.

 

 

AMG GT3 #4 Black Falcon

BILSTEIN AMG GT3 #9 Black Falcon

Die Gewinner